Listenplatz 2:

Uwe Hammerschmid

Rohrdorf, 42 Jahre, Unternehmer, RSZ Rohrdorf-Samerberg ZEITUNG, Erster Vorsitzender Gewerbeverband Rohrdorf-Samerberg, Ehrenamtlicher Richter am Landgericht Traunstein

Uwe Hammerschmid aus Rohrdorf

Als gebürtiger Bruckmühler bin ich seit Sommer 2000 in Rohrdorf ansässig. Meine Frau Franziska ist die Mesnerin in der Rohrdorfer Kirche. Unser Sohn Benedikt ist zehn Jahre alt und besucht die Realschule in Brannenburg.

 

Seit 2004 bin ich selbständig im Informatikbereich tätig. Im Frühjahr 2008 übernahm ich die RSZ Rohrdorf-Samerberg ZEITUNG und entwickelte sie zu einer der beliebtesten Gemeindezeitungen im Landkreis. Erster Vorsitzender des Gewerbeverbandes Rohrdorf-Samerberg bin ich nun schon in meiner dritten Amtszeit. Zusätzlich bin ich als ehrenamtlicher Richter am Landgericht Traunstein tätig.

In meiner Funktion als Gewebeverbandsvorsitzender spielt für mich natürlich das Gewerbe eine große Rolle. Unternehmer sind wichtig für das Gesellschaftliche Leben einer Gemeinde. Sie sichern die Arbeitsplätze, die Versorgung und die Einnahmen in der Gemeinde. Ohne Arbeitsplätze und ohne Ausbildung ist es nicht möglich den Fortbestand der Sozialen Strukturen innerhalb unserer Umgebung zu erhalten. Durch die Arbeitnehmer und Einwohner einer Ortschaft können auch der Fortbestand und Erhalt der Vereine gesichert werden. Werden Arbeitsplätze in weit entfernte Regionen verlegt, ist dadurch auch die Dorfgemeinschaft gefährdet. Findet der Verbraucher vor Ort nicht das Angebot für seinen Bedarf, werden auch immer mehr wirtschaftliche Folgen daraus entstehen.

 

Lange Jahre im Vereinsleben des SV Bruckmühl und dem TSV Rohrdorf-Thansau tätig, ist mir auch die Vereinsarbeit sämtlicher Vereine wichtig. Hier wird von den Ehrenamtlichen großartige Arbeit für die Gemeindebürger geleistet. Wie wichtig Jugendarbeit im Verein ist, sieht man auch an den zahlreichen teilnehmenden Kindern. Sie haben eine Funktion, lernen Teamgeist und sind in ihrer Freizeit gut aufgehoben. Auf dumme Gedanken kommt von den integrierten Jugendlichen keiner.

 

Auch für junge Familien müsste noch einiges im Gemeindebereich getan werden. Vor allem Baugrund für Einheimische ist leider recht knapp. Hier besteht aber eine starke Nachfrage, die wir unbedingt in den nächsten Jahren in den Griff bekommen sollten.

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