Brenner Nordzulauf Korridore Luftbild

Ein Luftbild mit farbig markierten Korridorflächen auf dem Gemeindegebiet Rohrdorf. Die schraffierten Flächen sind lt. DB Netz AG zwingende Tunnellagen. In rot eingetragen ist die Gemeindegrenze.
Die gesamten Korridorflächen betragen rd. 830 ha, das entspricht ca. 30 % des gesamten Gemeindegebietes.

Wir stimmen hier mit dem Bürgerblock Rohrdorf überein (siehe Flyer vom September 2017) und
unterstützen wo möglich, um den Bau der Bahntrasse in unserem Gemeindegebiet zu verhindern!



Schützenheim Achenmühle/Dorfplatzgestalltung

Fakten:

1. Gründung einer IG (Interessengemeinschaft) die mit der regierenden Partei kooperatiert (Mitglieder der FWB Höhenmoos-Achenmühle).
Es liegen zwei Gemeinderatsbeschlüsse vor:  Dorfplatzgestaltung Achenmühle und Bau eines Schützenheimes. Diese wurden verbal zusammengefasst, um beim Bürger ein Druckmittel zu erzeugen und ein wichtiges Argument zu schaffen.

2. (Auszug Artikel OVB vom 09.11.15 )
"Wir werden das Ergebnis in Ruhe und sachlich aufarbeiten", kommentierte xxx(Name), Gemeinderat des Freien Wählerblocks Höhenmoos-Achenmühle und einer der Initiatoren der Interessengemeinschaft "Pro Neugestaltung Dorfmitte Achenmühle", den Ausgang des Bürgerentscheids.

Natürlich habe das Ergebnis für eine gewisse Niedergeschlagenheit gesorgt, da man dies in dieser Deutlichkeit nicht erwartet habe. Allerdings sei weiterhin eine starke Aufbruchstimmung vorhanden, die Achenmühler Dorfmitte ansprechender zu gestalten, unterstrich xxx(Name): "Wir werden unsere Ideen und Vorschläge auch in Zukunft in den Gemeinderat einbringen."

Am 10.12.15 stimmte die IG/Pro Neugestaltung Dorfmitte oder auch FWB Höhenmoos-Achenmühle gegen einen Antrag auf Umgestaltung des Dorfplatzes in Achenmühle/Durchführung eines Architektenwettbewerbs (Antrag Bürgerblock)
Befürworter: 5 Stimmen Bürgerblock und 1 Stimme FWG Rohrdorf). 15:6 abgelehnt!

 Unser Vorschlag in der Gemeindewahl 2014/Flyer Frebruar 2014:

aktuell:
Eine Betrachtung die die Vorteile für alle Vereine ins Auge fasst würde bestimmt nicht schaden. Wir denken hier an Weihnachtsmarkt, Trachtenverein (Frühschoppen), Schützenverein, Dorfgemeinschaft, Sportverein.
Die Belange aller Beteiligten müssten Berücksichtigt werden (Bewohner, Kinder, Anwohner, Geschäfte, Besucher).

So hätten teuere Vergabe- und Planungskosten gespart werden können.
Alternativ:

  •  Abriss und Neubau eines neuen Dorfhauses mit Schützenheim
     ohne Dorfplatzzerstörung


      

Sanierungsmaßnahmen des alten Schulhauses - ein Fass ohne Boden!

                           

 Die Mehrheit des Gemeinderates Rohrdorf stimmte der Sanierung (siehe Märzausgabe 2015) des über 50 Jahre alten Gebäudes für über 854.000,- € zu!

Die Aufstockung wurde wegen angeblicher Statikprobleme storniert. Mit Aufstockung 1,4 Mio. €.

Die FWG-Gemeinderäte konnten diesem Vorhaben nicht zustimmen. Es sei nicht vertretbar, das neuere der beiden Schulhäuser so derart aufwendig zu sanieren.

Die Ausgaben stünden in keiner Relation zu dem zu erwartenden Einnahmen, so Gemeinderat Steiner. Für die Rohrdorfer Schüler sei mit dem neuen Schulzentrum am Turner Hölzl mehr als ausreichend gesorgt und es sei in keiner Weise zu rechtfertigen, mit öffentlichen Geldern die Interessen einer Privatschule zu fördern.

Insgesamt stimmten nur drei Gemeinderäte (zwei FWG, ein BR) gegen dieses Vorhaben. Wir fragen uns bereits jetzt, wann dann das ganz alte Schulhaus (erbaut 1913) zur Sanierung ansteht bzw. was da für Kosten zu erwarten sind. Wer verdient hier wo?

Unser Vorschlag:
Den Abbruch beider Gebäude und den Platz zusammen mit dem neu erworbenen Grundstück des Neumeier-Anwesens zu einen Dorfanger umzugestalten.

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